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„Wind of Change“ Mir gsehnd üs an dr Uferpromenade im Gorki Park am Fluss Moskwa, wo dr Stadt Moskau dr Name gee hett. Es goht es aa‘gnehms Lüftli. Es weht en noie Wind. Er trait dr Duft vo Freiheit mit sich. Es schmöckt nach Ungwüssheit und Verheissig. Im Liäd „Wind of Change“ singed d Scorpions vo dr Freiheit im Oste nach em Fall vo dr Berliner Muur. Si singed vo dr Chance, dass us Fiind Fründ werded. Gegner in dr Vergangeheit, Brüeder und Schwöstere in dr Gegewart. Für d Konfirmande bedütet dr „Wind of Change“, dass di obligatorisch Schuälziit bald abgschlosse isch. Für diä, wo jetzt is Bruefsläbe iiträted, weht en rauere Wind. Diä, wo freiwillig no es paar Johr Gymi aa’hängked, erläbed das denn ziitversetzt. Angeblich isch d Welt vom Bruefs’läbe en Kampf „jede gege jede“. Es wär aber z wünsche, dass sogar uf däm herte Pflaster Kollegialität und Fründschaft vor’chömed.
Dr „Wind of Change“ söll nöd en Orkan si, wo alles platt macht. Sondern er söll das laue Lüftli sii amene Spötsummerobig im August, wo ois Lust uf d‘ Zuäkunft git, eso wiä das d Scorpions besinged.
Und eso, wiä mir das jetzt besinged. Nämlich mit ihrer Hilf: dr Text vo „Wind of Change“ isch z’hinderst uf em Heftli.
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