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2008-10-19, 10:00 Gottesdienst “Vergebung”
Predigt Pfr. Jean-Marc Monhart

 

Liäbi Gmaind

S Thema hüt heisst Vergebig. Mer hend dr 22. Sunntig nach Trinitatis. Dr Spruch vo de Losige luutet: Doch bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Dr Psalm 130, wo das drus dr 4. Vers isch, bäted mir denn spöter no.

Vilicht hend Si gläse, dass d Landes'chile vor drü Jahr es Konzept für en Glaubenskurs vor'g'stellt hätt, wo "Glauben 12" heisst. D Idee vo "Glauben 12" isch, dass mer sich an 12 Abige trifft. An jedem Abig behandlet mer 4 Frage und di passende Antworte.  4 Frage multipliziärt mit 12 Abige, das er'git 48 Frage. Wenn Si in ere Suächmaschine "glauben 12" iigänd, denn chönt si ali 48 Frage und Antworte läse.

Mich interessiäred allerdings im Moment nur diä sächs, wo im direkte Zsämehang mit dr Vergäbig stönd, oiserem Thema. Ich han Si ihne uf d Hinter'siite vom Liädblatt kopiärt.

D Frag 25, wo am 7. Obig an dr Reihe wär, luutet:

Bin ich ein Sünder? (25)

Und d Muster'antwort:

Sünder bin ich, wenn ich mir mein Leben vorstelle, als gäbe es Gott nicht. Wenn ich so lebe, als wäre der nicht, der das Leben ist und gibt. Meine Sünde sondert mich ab von ihm. Auch von meiner Lebenswelt. Dann stehe und falle ich allein mit mir. Aus dieser Lage kann ich mich nicht selbst befreien.

Di nächst Frog, für dr glichi 7. vo 12 Obige bestimmt:

Warum soll die Frau am Sündenfall schuld sein? (26)

D Antwort:

Ist sie nicht. Vom Sündenfall redet die Bibel auch nicht. Sie sagt, dass ich in meiner Neugier zwar Gut und Böse unterscheiden kann: eine göttliche Fähigkeit. Dass ich damit aber nicht das Leben im Griff habe: eine menschliche Begrenzung. Ich kann mehr als alles Geschaffene, aber weniger als mein Schöpfer. Alle Frauen und Männer sind so begabt und so begrenzt.

Si gsehnd, d Antworte sind relativ knapp. Si sind zimlich ab'zirklet formuliärt, es schreit also nach Uus'füährige, nach Erklärige. Und möglicherwiis isch das e Grund'laag für G'spräch.

Vom Monets'liäd 237 "Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit" singed mer ali 5 Strophe. Liäd 237,1-5.

Matthäus 18,21-35 (Neue Zürcher Bibel)

 

Liebi Gmaind

bevor ich Ihne dr Predigttext vorliese, Matthäus 18,21-35 nach dr neue Zürcher Bible, gib ich Ihne zwei Sach'erklärige.

Im Text chömed 100 Denar vor. Für 100 Denar hett mer sich knapp 5 Esel chöne poste.

Für 1 Talent Silber hett mer 200 Esel über'cho. Im Predigt'text chumt nöd nur 1 Talent vor, wo mer derfür 200 Esel über'chiämti. Im Predigt'text staht d Summe vo 10'000 Talent, macht in Esel zellt 200 mal 10'000 = 2 mio Esel.

Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht

(21) Dann trat Petrus zu ihm und sagte: Herr, wie oft kann mein Bruder an mir schuldig werden, und ich muss ihm vergeben? Bis zu siebenmal? (22) Jesus sagt zu ihm: Ich sage dir, nicht bis zu siebenmal, sondern bis zu siebenundsiebzigmal.

(23) Darum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. (24) Als er abzurechnen begann, wurde einer vor ihn gebracht, der ihm zehntausend Talent schuldig war. (25) Weil er sie nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kind und seiner ganzen Habe zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. (26) Da warf sich der Knecht vor ihm auf die Knie und flehte: Hab Geduld mit mir, und ich werde dir alles zurückzahlen! (27) Da hatte der Herr Mitleid mit jenem Knecht und liess ihn gehen, und die Schuld erliess er ihm. (28) Als aber der Knecht wegging, traf er einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denar schuldig war; und er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist! (29) Da fiel sein Mitknecht vor ihm nieder und bat ihn: Hab Geduld mit mir, und ich werde es dir zurückzahlen! (30) Er aber wollte nicht, sondern ging und liess ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld beglichen hätte. (31) Als nun seine Mitknechte sahen, was geschehen war, überkam sie grosse Trauer, und sie gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. (32) Da liess sein Herr ihn zu sich rufen und sagte zu ihm: Du böser Knecht! Die ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast! (33) Hättest nicht auch du Erbarmen haben müssen mit deinem Mitknecht, so wie ich Erbarmen hatte mit dir? (34) Und voller Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er ihm die ganze Schuld bezahlt hätte. (35) So wird es auch mein himmlischer Vater mit euch machen, wenn ihr nicht vergebt, ein jeder seinem Bruder von Herzen.

Matthäus 18, Vers 21-35.

Ich chume zu de nächste Frage, 27 und 28, wo der 7. vo 12 Glauben-12 - Abige abrunded.

Was muss man alles befolgen, um rechter Christ zu sein? (27)

Nichts. Hören muss ich, und mir den Glauben schenken lassen. Mein Glaube rettet mich, nicht die Befolgung von Gesetzen. Gott will mich als Partner, nicht als Sklaven.

Frag 28:

Ist Krankheit die Strafe für Sünden? (28)

D Antwort:

Ja, wenn ich unvernünftig lebe. Nein, wenn ich dabei an Gott denke. Er will mein Heil, selbst wenn Heilung nicht mehr denkbar ist. Dann kann ich vor dem Gott des Lebens klagen. Auch sein Sohn klagt in seinen bittersten Stunden.

Am 8. vo de 12 Obige gaht s wiiter, die erste beide vo de viär Frage vo däm Obig ghöred no zu oisem Thema.

Frag 29:

Wie kann Gott die Menschen lieben und seinen Sohn opfern? (29)

Die Bibel stellt die religiöse Welt auf den Kopf. Dort opfern Menschen Leben, um die Götter gnädig zu stimmen, und erbringen Leistungen, um Unsterblichkeit zu erlangen. Hier wird Gott Mensch und verschenkt Leben, damit alle Leben in Fülle haben und ganz Mensch werden. Das Kreuz ist eine religiöse Torheit, aber eine Weisheit des Glaubens. Um mich geht es.

Frag 30:

Wie geschieht Versöhnung? (30)

Gott trennt die Sünde vom Sünder. Meine Sünde vernichtet er, mich heilt er. Gott will allen, die glauben, gnädig begegnen. Seine Gnade ist mir teuer. Sie hat ihn seinen Sohn gekostet. So werde ich nicht zum Opfer meiner Biographie.

 

Liäbi Gmaind

uf em Blatt hend si Text und Melodie vo "Schlag nicht zurück". Es gaht um öpis, won ich in füüf'e'halb Monet Therapie immer nonig ganz g'lernt han, nämlich, konstruktivi Kritik uus'z'halte.

Wenn mir üs ver'ändere wänd, denn münd mir üs öpis säge lah. Das gaht vil aifacher, wenn eim dr Kritiker - oder d Kritikerin - nöd um d Ohre schloht, wiä mer sich ver'bessere söll. Sondern, wenn ich dr Ii'druck han: es isch en liäbe'volle Vor'schlag.

Dr Person gaht's nöd drum, mir z säge, wiä schlecht ich jetzt bin, sondern drum, mir klar'z'mache, wiä guät ich werde chan.

Si chönd iistimme, wi Si wänd. Diä, wo s Liäd vo dr CD kenned und dihaimet bim Lose sowieso mit'singed, sind im Vor'teil.

"Schlag nicht zurück"

 

Liäbi Gmaind

im Predigt'text stellt dr Petrus Jesus e Frag, bevor Jesus e Gschicht verzellt.

Em Jünger Petrus sini Frag isch zwische'menschlich uus'g'richtet. Was mus ich mache, fragt er. Zwei Sache falled mir uuf. Erstens, s Müäse. Was muäs ich mache.

Vergeh isch für ihn so öpis wiä sich Impfe lah. Mer macht s nöd, wil me s toll findet, sich steche z lah. Mer macht s, wil mer muäs. S ander, wo mir uf'fallt, isch s "ich": was muäs "ich" mache. Es langt nöd, dass ich Leidtragende bin dur öpert anders. Jetzt söll "ich" au no vergeh. Das isch vil verlangt.

Jesus chönti uf dr Denk-Ebeni, im Denk-Muster vom Petrus bliibe, ihn quasi döt ab'hole, wo er sich befindet. Denn chönnti er em Petrus säge: Vergeh isch nöd aifach, aber, wenn du an Gott glaubsch, denn muäsch ebe. So isch das.

Jesus hett statt desse d Blick'winkel g'wechslet. Er wechslet uf en anderi Dänk-Ebeni. Statt aifach bi de verschidene Lüüt, wo sich gege'siitig z'leid'werched, z bliibe, fasst er zuä'sätzlich no e höcheri Ebeni is Aug. Er bringt Gott is Spiel. Oder aigentlich sogar no öpis liicht anders als Gott; s Verzell-Gschichtli, s Gliichnis, fangt eso aa:

Darum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

Also, nöd dr König isch direkt Gott in däre Gschicht. Sondern dr ganz Ablauf, wo in dr Gschicht steckt, chan mer mit em Himmel'riich ver'gliiche.

Und s Himmel'riich sälber isch nöd direkt Gott, sondern es isch en Ort, en Art, wiä Mensche zsäme'läbed, wo nööch (nahe) isch. Mir müänd aber nöd da drin sii, im Himmel'riich. Mer chönd s vo üs wäg'stosse. Chumt e chli druf aa, ob mir das nöche Riich an üs ane cho lönd.

Was söll dr Petrus dänke, wenn ihm Jesus d Gschicht verzellt vom unbarmherzige Knecht? Vilicht söll dr Petrus öpis gseh, öpis ii'gseh. Er söll dr unbarmherzig Knecht gseh, wiän er vor em König chnüünlet und fleht und Versprechige macht, won er nöd ii'halte chan. D Schulde vom Knecht bi sim König sind so unfassbar höch - 10'000 Talent, 2 mio Esel - , dass d Versprechige, "alles zruck'z'zahle", unglaubwürdig sind. Der Knecht zahlt sini Schulde im Gege'wert vo 2 mio Esel nöd zruck. Niemals.

Ich mach en chliine Exkurs. Klammer auf.

Wenn Jesus das Gliichnis hüt im Zeiche vo dr Banke-Kriise säge würd, denn hätti er vilicht no es paar Nulle aa'g'hänkt. 342 Tonne Silber sind hüt nüme s Maximum, wo mer sich geld'menge'mässig vor'stelle chan. 136 mio Schwizer Franke wäred das bim gegewärtige Silberpriis. Bi de Kredit zur Banke'rettig gaht's um Dutzendi vo Milliarde.

Allerdings, entscheidend für s Verständnis vo dr Gschicht in dr Bible isch vor allem, dass dr Knecht kai realistischi Chance hett, zum sinere Verschuldig entflüche. Er isch uf d Begnadigung aa'g'wise. End vom Exkurs. Klammer zu.

Wil dr Begnadigti no uf sim Hai'wäg en Schuldner trifft und unfair behandlet, wird er vom Glücks'pilz zum Böse'wicht. Mich wunderet, dass di andere Knecht im Palast nöd wuätig werded, sondern truurig, wo dr Begnadigti sin eigene Schuldner is Gfängnis werfe laht. Wuät schickt sich eventuell nöd für Knecht, und mer überlaht di grosse Gfühls'uus'brüch em Chef.

Tatsächlich: "Und voller Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten..." heisst s im Vers 34.

Dr Chef, dr König, wo zerst sini gross'zügig Siite zeigt hett, wird jetzt hert. Er erwartet, dass sini Untergebene so grosszügig mitenand sind, wi er zu ihne. - Isch das z'vil verlangt?

Dr Petrus hett Angst gha, dass er vergeh muäs. Am Schluss vo dr Gschicht, vom Gliichnis, will dr Zuähörer geradezuä vergeh. Mer möcht sich vo däre riisige Grosszügigkeit, wo dr König zeigt hett, e Schiibe ab'schniide. Wenn mer diä Gliichnis g'hört hett, möcht mer nöd so engstirnig si wiä dr unbarmherzig Schuldner, nöd so verbohrt, sondern mer will es offes Dänke haa und denn halt au emol vergeh - so, wiä s dr König imene vil grössere Fall gmacht hett, als es sini Knecht unterenand jemals chönd.

S Gliichnis redet vo göttlicher Vergäbig, und es begründet d Vergäbig mit eme menschliche Wort: Mitleid. "Da hatte der Herr Mitleid mit jenem Knecht..." heisst's.

Im Gliichnis gaht s um e Schuld, wo us Geld bestaht, respektive damals us Silbermünze.

Jesus redet aber vo Geld'schulde, zum oisi Schuld gegenüber Gott bildlich darstelle.

Dass Gott us Mitleid Schuld vergit, das isch di aifachst'möglich Theorie vo dr Vergäbig.

Wiso Jesus hett müse sterbe, zum ois rette, isch dodrmit nonig beantwortet. Zum das Begründe, gits verschideni Sicht'wiise.

Erstens. Falls mer dänkt, dass immer öpert buässe muäs, wenn öpert Sünde begange hett, denn chönnt mer säge: dr Menschheit wird vergeh, die Gläubige chömed ungstraft dervo, und derfür nimmt Christus d Straf für d Sünde vo dr Menschheit uf sich.

Zweitens. Dr Wäg vom ewige Läbe füährt dur d Hii'gab an Gott. Dr Tod vo Christus zeigt üs, was es in letzter Konsequenz heisst, sich em Wille vo Gott z unterwerfe. Jesus hät es Bispiel gsetzt für oises Verhalte, so wiä dr König im Gliichnis es Bispil gsetzt hett für sini Untergebene: diä sölled ebefalls eso gross'zügig sii mitenand wiä er zu ihne.

Drittens: Im Tod vo Jesus gsehnd mir, wiä stark und wiä erstuunlich d Liäbi vo Gott zu üs isch. S Chrüz enthüllt es göttlichs Gheimnis, d Tüüfi vo sinere Liäbi. In dr Uferstehig bechömed mir en Vorblick uf d Ewigkeit. Dur Tod und Uf'erstehig vo Jesus offebart sich üs Gott.

Viertens: Oise Tod isch besiegt worde dur dr Tod vo Christus. Sin Tod git de Tote ewigs Läbe.

Das sind viär Begründige, zum Erkläre, wiä d Vergebig möglich isch. Aber au wenn mir s nöd verstönd, theoretisch, chönd mir üs praktisch drüber froiä, dass üs vergeh wird. Denn nöcher als d Begründig isch für mich d Wahrnehmig, s Empfinde. Gott hett Erbarme mit üs, Mitleid. Drum vergit er üs. AMEN.

Fürbitte

Herr, schenke uns gesundes, behütetes Leben; gib gute Zeit und Tage mit klaren Zielen.

Wir bitten dich darum für uns alle, die du uns zu unseren Nächsten gemacht hast.

Wir bitten dich um die Augen, die hellsichtig sind für Zeichen der Not, für Winke zum Helfen.

Wir bitten dich um offene Ohren, die uns auch die halblauten Bitten anderer hören lassen.

Wir bitten dich um Fingerspitzengefühl im Umgang mit schwierigen Menschen; um ein gutes Gedächtnis für die Sorgen, die jemand uns anvertraut hat, und für die Dinge, die wir zu tun versprochen haben.

Wir bitten dich um gute Nerven, damit wir uns nicht an Kleinigkeiten gegenseitig zerreiben, denn du willst keine verärgerten Leute.

Wir bitten dich um ein fröhliches Gesicht und um ein Lächeln, das aus dem Herzen kommt, denn andere sollen sich an uns freuen können.

Du bist uns zugetan wie ein Freund; lass uns zu Freunden der Menschen werden. Lass uns in allem so gesinnt sein wie Jesus Christus. Amen.

Kollekte

Als nationale Dachorganisation übernimmt der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen (SZB) wichtige Informations- und Koordinationsaufgaben. Zudem leistet er auch direkte Hilfe, insbesondere mit der Beratung und Begleitung taubblinder Menschen sowie mit der Entwicklung und Bereitstellung spezieller Hilfsmittel. Der SZB ist mit dem ZEWO-Gütesiegel für den zweckbestimmten und vertrauenswürdigen Umgang mit Spendengeldern ausgezeichnet.

Mitteilungen

Im Aaschluss an dr Gottesdienst sind Sie herzlich ii'g'lade zum Chile'kafi ein Stock tüüfer.

Am Donnerstag findet da in dr Chile um 18:00 Uhr en Jugendgottesdienst statt.

Am kommende Sunntig gits es Doppelpack: Chile am 10:00 und Chilegmaindversammlig am 11:00. Das heisst, ich muäs mich nächst Wuche churz fasse, sust fangt denn d KGV mit Ver'spötig aa.

Mer sind bim Schluss'liäd aa'choo: 690,1-4 "Jesus, geh voran".

    1.Eingangsspiel

    2.Gruss. Hinweis G12

    3.Monatslied RG 237,1-5 "Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit"

    4.Psalm 30 als Gebet RG 139 (stehend / im Wechsel)

    5.Predigttext Matthäus 18,21-35

    6.Reprise Monatslied RG 572,1-5 "Morgenglanz der Ewigkeit"

    7.Weiteres von G12

    8.Liedvortrag (Blatt) "Schlag nicht zurück"

    9.Predigt

    10.Zwischenspiel

    11.(stehend) Fürbitte

    12.Lied RG 2,1-3 "Gottes Volk wandert"

    13.Kollekte: Schweiz. Zentralverein für das Blindenwesen

    14.Kanon RG 334 "Dona nobis pacem" (in drei Gruppen)

    15.Mitteilungen: Chilekafi. DO J-Gd, SO KGV

    16.Lied RG 690,1-4 "Jesus, geh voran auf der Lebensbahn"

    17.(stehend / gemeinsam) Unser Vater

    18.(stehend) Segen

    19.(sitzend) Ausgangsspiel