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2008-10-12, 10:00 Gottesdienst
Bergpredigt: Matthäus 5,38-48
Liäbi Gmaind, hüt befassed mir üs mit ere Predigt, won e Orts'a'gab be'inhalted. Jesus hätt in Dörfer prediget, im Tempel, uf ere Wise, am Ufer vom See Gennesaret; unter anderem au emol uf eme Berg. Es isch e chli e längeri Predigt worde, won ich ihne drus zwei vo de über zwänzg Abschnitt drus vorlise.
Predigttext nach der neuen Zürcher Bibel Im Matthäusevangelium sind das Kapitel 5, Vers 38-42 und Vers 43-48. Ich lise us dr neue Zürcher Bibelübersetzig. D Zwische'titel sind vo de Ueber'setzer. Von der Vergeltung (38) Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um Auge und Zahn um Zahn. (39) Ich aber sage euch: Leistet dem, der Böses tut, keinen Widerstand! Nein! Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin. (40) Und wenn dich einer vor Gericht ziehen will, um dein Gewand zu nehmen, dann lass ihm auch den Mantel. (41) Und wenn dich einer nötigt, eine Meile mitzugehen, dann geh mit ihm zwei. (42) Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will! Von der Feindesliebe (43) Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. (44) Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, (45) so werdet ihr Söhne und Töchter eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. (46) Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr da erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? (47) Und wenn ihr nur eure Brüder grüsst, was tut ihr da Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? (48) Ihr sollt also vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. Matthäus 5,38-48 Vom ehemalige Monätslied 565 "Die güldne Sonne" singed mer ali 4 Strophe. 565,1-4
Liäbi Gmaind wenn ich im Gottes'diänst spriche, denn stahn ich. Es isch so Bruuch, zum Schnuufe isch es aifacher. En Gottes'diänst hett allerdings au öpis vomene Uuf'tritt, und da hett mer als Zuä'hörer dr Ii'druck, wenn der da vorne staht bim Rede, denn git er sich villicht e chli meh Müäh. Wo Jesus d Berg'predigt g'halte hett, isch er g'sässe. Nachdem er sich g'setzt hett, sind sini Jünger zuänem cho und er hett a'g'fange, z predige. Hett er prediget? Er hett g'lehrt. Es isch also eigentlich ehnder e Schuäl'stund uf em Berg als e Predigt. Ich frög mich, wie viel d Zuähörer uf em Berg vom G'sprochene mit'über'cho hend. Vilicht isch es sehr still gsi, vilicht hett Jesus sehr dütlich g'redet. Vilicht isch er im Verlauf vo sine Wort denn glich no uuf'g'stande und e chli umenand gange. Wichtig er'schint mir, dass das, won er gsait hett, us eme Moment vo dr Ruäh use cho isch. Klar, mer isch da dr Berg duruf g'wanderet - und wenn s im Ver'gliich zum Matter'horn nur en bessere Höger isch, mer befinded üs im Matthäus'evangelium doch imene wärmere Klima, wo mer ehnder is Schwitze chumt. No öpis: wer vo üs go wandere gaht, plant derfür en freie Tag ii. D Zuä'hörer vo Jesus sind nöd in de Feriä gsi. Ihri Arbet händ s ligge lah, di üäbliche Tätig'keite unter'broche - zum Zuä'lose. Und denn hend s erst no müse der Berg duruf. Wenn mer das uf sich gnoh hett, isch mer nöd in erster Liniä bereit zum Zuä'lose, sondern in erster Liniä bereit zum selber ab'sitze und zum Sii. Dass Jesus nach Matthäus 5, Vers 1 sitzt und sini Jünger in unmittelbarer Nächi hett, ver'leiht dr Sach dr Charakter von ere Lektion. Im Religions'unter'richt in dr Synagoge hett damals dr Lehrer, dr Rabbiner sitzend Unterricht erteilt. Irgendwiä isch es meh Unter'richt als Gottes'diänst, meh Schuäl'stund als Predigt. Wil s aber amene bsundrige Ort statt'findet, und wil d Zuä'hörer öpis uf sich gnoh hend, zum zuälose - si hend Ziit und Schweiss g'opferet - , isch es - uf e spezielli Art - gliich e fiirlichi Ver'an'staltig, uf en Art en Gottes'diänst. Ich möcht zum Inhalt gah. Wiä söll mer das uf'fasse, wo in de Kapitel 5-7 vom Matthäus'evangelium uuf'g'schribe isch? Di aifachst Art vo dr Interpretation isch, mer lait d Berg'predigt wörtlich uus. Di wortwörtlich Interpretation vo dr Bergpredigt folgt meistens em Grundsatz: s Seele'heil dörf öpis choste. Wenn mer scho grettet wird und in Himmel dörf, muäs mer Iibuässe an Komfort in däm Läbe in Kauf neh. Dr Franz von Assisi hett das eso gseh, und probiärt, d Berg'predigt wort'wörtlich z befolge. Ainzelni Täufer'gruppe in Amerika hend aigeni Dörfer g'ründet, wils im Zsäme'läbe mit Anderst-Gläubige schwirig werde chan, nach dr Berg'predigt z läbe. Mer chan nach Strich und Fade uus'gnutzt werde, also ziäht mer sich e chli zruck unter seines'gleichen. D Bruädere und Schwöstere im Glaube werded wohl pfleglicher mit eim umgah, also gründet mer aigeni Sidlige. D Mennonite und di Tauf'g'sinnte hend in de Vereinigte Staate hüt no aigeti Dörfer. Allerdings gits no ganzi Chile'ne, nöd nur Gruppiärige, sondern Gross'chilene, wo sich an di wörtlich Uus'legig vo dr Berg'predigt haltet. Das sind di orientalisch-orthodoxe Chile, zum Bispil d Kopte in Aegypte. Mit 10-15 Prozent vo dr aegyptische Bevölkerig umfassed si mehreri Millione Mitglieder. Im Vergliich zur islamische Mehrheit bilded si e Minderheit. Mit em Iisatz vo Gwalt chönted sich d Kopte nöd gege d Mehrheit behaupte, also isch es vilicht es Zeiche vo Selbst'schutz, oder e Ueberlebens'strategie, dass mer sait, mir hebed di ander Backe hii. Grad unter jüngere Mitglieder hett dr offiziell Kurs vo dr koptische Chile en schwere Stand. Es isch doch normal, dass mer sich wehrt, heisst s da. Es isch sicher kain Zuäfall, dass dr Schrift'steller Leo Tolstoi erst im Alter di wortwörtliche Uus'legig vo dr Berg'predigt g'lehrt hett. Als Junge laht mer sich nöd alles büte. Aber wenn mer alt isch, nüme so rächt mag und Angst hett um sis Seele'heil, denn möcht mer vilicht es Opfer erbringe. Falls die wörtlich Uuslegig vo dr Bergpredigt überhaupt es Opfer isch, wo Gott will.
Was es sust no für Arte git, mit dr Bergpredigt um'z'gah, säg ich nach'her. Jetzt singed mer zerst emol es Liäd. Si hend s uf em Blatt: "Vergiss nicht, zu danken dem ewigen Herrn". Mer singed d Strophe 1-4, und zum Schluss nomol di erst. Strophe 1-4 und nomol s 1 vom Liäd "Vergiss nicht, zu danken".
Liäbi Gmaind D Bergpredigt Wort für Wort z befolge, chan zur Selbstverstümmelig füähre. In Matthäus 5,29 heisst's: "Wenn dein rechtes Auge dich zu Fall bringt, reiss es aus und wirf es von dir." Dass es sich dadrbi um e Uebertribig handlet, sind sich di meiste einig. Ufgrund vo däre ainte Ueber'tribig chan mer ver'muäte, dass Jesus in dr Berg'predigt no anderi übertribeni Formuliärige ver'wendet hett. Aber weli? Isch es übertribe, was in Kapitel 5,32 staht, dass mer Ehebruch begaht, wenn mer e gschideni Frau hürotet? Isch es übertribe, dass mer sich nöd um sini Nahrig und um sini Chlaider kümmere söll, wiä s in Matthäus 6,25 staht? Dass Jesus in dr Bergpredigt über'tribeni Formuliärige bruucht, isch nahe'liegend. Nur ebe, welles sind di übertribene, und weli sind ernst g'maint? Es staht niäned: Achtung, Ironie! E wiiteri Art zum d Bergpredigt interpretiäre isch, dass mer si als Richtschnuär verwendet. Mer sait denn, es gaht Jesus ums Prinzip. Wenn das so gmaint isch, denn muäs mer sich nöd es Aug us'riisse, wenn aim öpis ärgeret, sondern das, was aim ärgeret, keines Blickes würdige. Wenn mer das mit em Prinzip uf s Aesse und d Chlaider aa'wendet, denn würdi das bedüte, mer söll sich nöd z fest um das kümmere, was mer isst und aa'leit. Allerdings isch denn di offe Frag: wo isch d Grenze? Was heisst "sich nöd z fest kümmere"? Schön wär s doch, wenn mer e klari Unterscheidig mache chönnt. Di offiziell römisch-katholisch Chile hett genau das g'macht. Si unterscheidet zwische däne Aa'wiisige, wo für ali Christe gälted, damit si dr Verdammnis entgönd und grettet werded, und däne Aa'wiisige, wo vo de ganz Fromme zuäsätzlich befolgt werde chönd, als freiwilligi Zuä'satz'laistig. D Konsequenz vo däre Unterscheidig isch, dass es normali Christe git, d Laie, und Profi-Christe, d Kleriker: Mönch, Priäster, Nonne. Vo däm allem, vo zwai trennte Gruppe vo Gläubige mit je eigene Gsetz, staht allerdings nüt in dr Bergpredigt. Jesus redet sowohl zu de Jünger wi au zum Volk. Er sait nöd dise das und de andere öpis anders. Usserdäm söll mer dur Gnad g'rettet werde und nöd dur d Befolgig vo Vorschrifte, egal ob diä Vorschrifte je nach Zielgruppe streng oder nöd so streng sind. Liäbi Gmaind was für Interpretatione gits denn susch, damit mir d Bergpredigt nutze chönd? Dr Martin Luther hett, anders als di katholisch Chile, nöd gwöhnlichi Gläubigi vo Chilelüüt, vo Kleriker, unterschide. Dr Luther hett dur jede einzelni Mensch e Trenn'linie zoge. Er hett gsait, jede Mensch ghört zum Geltigsbereich vo Gott und zum Iiflussbereich vo däre Wält. Die Zwei-Reiche-Lehre hett er däm gsait. Das isch e sehr iilüchtendi Lehr, wenn mer als Bispiel en Richter nämed, wo en Verbrecher verurteilt. Als Mitglied vom irdische Riich verurteilt dr Richter dr Verbrecher. Als Mitglied vom himmlische Riich hett dr Richter Mitleid mit em verpfuschte Läbe vom Kriminelle. Das isch ii'lüchtend, staht aber - als kompletts System - nöd in dr Bible. Dr Apostel Paulus erwähnt, dass dr Staat s Gwaltmonopol hett, wenn er für Gerechtigkeit sorgt. Im Umkehrschluss: falls dr Staat nöd für Gerechtigkeit sorgt, muäs mer ihn entmachte. Denn mus ein noiä Staat, wo gerecht isch, an d Stell vom ungerechte träte. Diä paulinisch Sicherig isch bim Luther sinere Zwei-Reiche-Lehre use'g'schrubet. Dr Apostel Paulus isch vo römische Beamte uus'peitscht worde und hett drum no g'wüsst, dass Staats'macht miss'brucht werde chan. Im Luthertum isch diä Erkenntnis irgendwenn verlore gange, bis sich d Idee ii'bürgeret hett, dass di staatlich Macht quasi automatisch vo Gott geh und guät isch. Bim Paulus isch dr Staat nur guät gis, wenn er für Gerechtigkeit sorgt. Und jetzt dr Zsäme'hang mit dr Bergpredigt: dr Martin Luther hett gsait, dass d Regle vom Zivilgsetzbuäch für di diesssitig Welt gälted. Und dass d Regle vo dr Bergpredigt für di himmlisch Wält gälted. Im Rahme vo dr Reformation hett sich d Kenntnis vo dr Bible als Ganzes vergrösseret, vor allem natürlich, wil si in dr Landessprach gläse und verstande worde isch. Bim verglichende Läse vo biblische Buächer sind Sache fürechoo, wo scho über 1000 Jahr uuf'g'schribe gsi sind, aber wo mer nonig uf ain Blick vor Auge gha hett. Zum Bispil schwört dr Apostel Paulus zwai Mal. Jesus sait aber in dr Bergpredigt, alles zuäsätzlich zu "Ja" oder "Nei" seigi übel. Fairerwiis muäs mer säge, dass dr Paulus bi dr Bergpredigt nöd derbi gsi sich. Entweder hett er aber au spöter nöd vo dem Zitat vo Jesus ghört, oder er hetts zum Bispil für es Wortspiel ghalte, für e extra übetribeni Formuliärig. Mer wüssed s nöd. Für di protestantische Bibelforscher in dr Reformation isch allerdings klar gsi, dass es vom totale Verbot vom Schwöre zumindest Us'nahme geh muäs, wenn dr Apostel Paulus schwört. No grösser isch dr Unter'schied bi dr Frag vo dr Ehe'scheidig: Jesus sälber sait usserhalb vo dr Bergpredigt, dass d Ehescheidig erlaubt seig, wil d Mensche hartherzig seiged. In dr Bergpredigt sait er, jedi Scheidig - mit Usnahm vo Scheidig wäge Unzucht - laufi uf en Ehebruch use. D Folg vom protestantische Bibelstellevergliich cha mer beschribe mit em Wörtli "eigentlich": eigentlich sött mer nöd schwöre. Dr Apostel Paulus hetts glich gmacht - dr Apostel Paulus hett allerdings no ganz anders gmacht, nämlich in sinere früäre Karriere als Saulus Christe verfolgt, und nach em Schwizer Strafgsetzbuäch wär er mindestens wäge Beihilfe zu Körperverletzung und Freiheitsberaubung mehreri Jahr im Gfängnis gsässe, bis er denn hätti dörfe predige. Also, wenn dr Paulus in Himmel chummt, denn ehnder nöd, obwohl er zwaimal gschwore hett, sondern ganz grundsätzlich, wil sini Schuld vergeh isch. Sini ganzi Schuld, wo no vil umfangricher gsi isch und vil bluätiger als zwai Schwür. Und wi isch es mit der Ehescheidig? "Eigentlich" söll mer sich nöd scheide lah, sait dr Protestantismus. Und wenn mer s doch macht, denn isch es es Iigeständnis vo dr eigene Hartherzigkeit, wo bereits dr Moses an sine Mitmensche festgstellt hett. D Gfahr vom Wörtli "eigentlich" isch, dass mer alles relativiäre und chli rede und harmlos mache und in en grössere Zsämehang stelle chan. Diä Wort vo Jesus uf em Berg sind aber nöd "eigentlich" gsi, nöd relativ, nöd harmlos und nöd wabernd wiänen Näbel, sondern präzis und sehr uf dr Punkt. D Bergpredigt isch es Aergernis, wil mir wüssed, mir sind gmaint, aber mer chönd s dure'chnäte, wiä mer wänd, mer wärded nöd fertig dermit. Di klassisch protestantisch Sichtwiis vo dr Bergpredigt - dass mer ihri Aawisige verwässeret, bis si gnüssbar sind - missachtet d Radikalität. Drum verstahn ich, dass es e wiiteri Interpretation vo dr Bergpredigt git, wo gar nöd uf d Erfüllig vo de Aawisige abzielt: mer chan stattdesse iigseh, dass mer s nöd schafft. Oder: Ich chan iigseh, dass ich d Bergpredigt nöd ihalte chan. Sogar mit em Hilfswort "eigentlich", als Bergpredigt "light", isch si z schwär für mich. Ich merke, dass ich uf d Gnad aagwise bin, uf d Chraft vo dr Vergebig, wil mini Chraft zur Gsetzeserfüllig nöd langt. S Aergerliche isch allerdings, dass au nach dr Iisicht: ich cha das nöd mache, was drin staht, und ich muäs au nöd; s für mich Aergerliche isch, dass ich ebe glich möcht. Esonen Stachel blibt, öpis, wo ain juckt: mer wär gern son en Christ; ain, wo nach de Gebot vo dr Bergpredigt läbe chan. Eigentlich? AMEN.
Abkündigung Hüt nämed mir Abschied vonere Frau, wo im höche Alter hett dörfe sterbe, in däm Huus, wo ihri Enkel drin uuf'g'wachse sind. Es isch d Frau M. Fürbitte Im Gebät bringed mir oisi Vergänglichkeit vor Gott. Nach em Gebät blibed mir stah für s Liäd 520,1-4 "Alles Leben strömt aus dir". Mir hend das Liäd bi dr Beerdigung vo dr Frau M. gsunge. Jetzt stönd mir für s Gebät und s Liäd 520,1-4 uuf.
Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden, ein weises Herz gewinnen und miteinander leben wahrhaftig und liebevoll.
Bewahre uns davor, im Streit zu sterben, im Unfrieden diese Erde verlassen zu müssen, ohne Abschied und Versöhnung. Gott, verschone uns vor einem bösen, schnellen Tod.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden, ein weises Herz gewinnen und miteinander leben wahrhaftig und liebevoll. AMEN.
Kollekte Hüt händ mir eini vo de viärzäh Kollekte, wo eimal im Jahr in jedere reformiärte Zürcher Chilegmaind erhobe werded. Der Fonds für Frauenarbeit des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) wurde 1990 von der Abgeordnetenversammlung des SEK mit dem Ziel gegründet, kirchliche Frauenarbeit zu fördern und zu unterstützen. - Die Beiträge an den Fonds kommen vollumfänglich den Projekten zugute. Der SEK sichert die administrative Arbeit des Fonds. - Ein grosser Teil der Mittel des Fonds wird zur Sicherstellung der Tätigkeit von Evangelische Frauen Schweiz (EFS) eingesetzt. - Der EFS vertritt als Dachverband von über 20 Frauenorganisationen ungefähr 40'000 Frauen. Er ist die wichtigste Stimme der protestantischen Frauen in Politik und Gesellschaft. Seine Mitgliederverbände helfen zudem Frauen in Not, führen Beratungsstellen und bieten Weiterbildungskurse an. - Zum andern unterstützt der Fonds sowohl Forschungsarbeiten zu Frauenthemen in Kirche und Gesellschaft als auch Tagungen, Weiterbildungen und Publikationen zu aktuellen, frauenspezifischen Themen, wie Frauenarmut, Sexismus, Migration. - Gerade auch in der Dekade "Überwindung der Gewalt" unterstützt der Fonds Projekte, mit deren Hilfe die Gewaltproblematik an Frauen thematisiert und angegangen werden kann. - Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist formal zwar erreicht, sie erfordert allerdings weiterhin viel Kleinarbeit bei der Umsetzung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. www.efs.ch; ca 46'000 CHF / Jahr 1Eingangsspiel 2Gruss. Predigttext Matthäus 5,38-48 3Reprise Monatslied RG 565,1-4 "Die güldene Sonne" 4(stehend / im Wechsel) Psalmgebet RG 118 (= Psalm 42) 5Monatslied RG 237,1-5 "Nun preiset alle" 6Zur Bergpredigt 7Lied (Blatt) "Vergiss nicht, zu danken" 8Predigt 9Zwischenspiel 10Abkündigung Frau M. 11(stehend) Fürbitte 12(stehend) Lied RG 520,1-4 "Alles Leben strömt aus dir" 13Kollekte: KR Fonds für Frauenarbeit 14Liedvortrag (Blatt) "Reich" 15Mitteilungen: Chilekafi 16Schlussstrophen RG 351,1+2 "Amen. Lob, Preis" 17(stehend / gemeinsam) Unser Vater 18(stehend) Segen 19(sitzend) Ausgangsspiel
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