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2008-08-10, 10:00 Gottesdienst
“Städtereise” mit der ganzen Familie. Predigten zum Thema “Reisen”
Predigt Pfr. Jean-Marc Monhart

 

Liäbi Gmaind

hüt gahts bi üserne Reise-Predigte um e Städte'reis. E Städte'reis mit dr ganze Familie. Mit Flugzüüg und Hoch'gschwindig'keits-Isebahn'züüg chönd mir mehrmals im Jahr Städte'reise unter'neh, falls mir wend und falls ds Budget das zuä'laht.

Wo di gläubige Familie zur Ziit vo Jesus uf Jerusalem pilgeret sind as Passa'fest, isch das no anders gsi. Für etlichi Pilger, Erwachseni und Chind, isch "die Reise nach Jerusalem" s ainzig Mal gsi im Jahr, wo si us dr nöchere Um'gebig use cho sind.

Dr Aalass für d Wanderig isch religiöser Natur gsi, mer hett zum Tempel welle. Di touristisch Komponente dörf mer allerdings nöd verachte. Jerusalem, e Stadt mit damals ca 50'000 Iiwohner, hett für es paar Täg ca 180'000 zuä'sätzlichi Bsuächer über'choo.

Da isch öpis g'loffe.

Wil diä Bsuächer ali als Gläubigi cho sind, hett sich es grosses G'meinschafts'gfühl ent'faltet. Mer isch e grossi Volks'familiä gsi, ver'eint dur dr Glaube an Gott, wo ain us dr Sklaverei in d Frei'heit g'füährt hett.

Bim Passa'fest hett mer sich an d Befreiig us dr aegyptische Knecht'schaft er'inneret. Zur Ziit vo Jesus hett sich de Israelite en Ver'glich vo de alte Aegypter mit de römische Besatzer uuf'drängt. Gott hett sis Volk scho emol be'freit, frei gmacht vo dr Unter'drückig dur dr Pharao. Chan er das nöd nomol mache - und d Herrschaft vo de Römer be'ende?

Oises erste Liäd isch s Monets'liäd vom August, "Erfreue dich, Himmel". Mer singed ali 6 Strophe vom Liäd 100.

 

Lukas 2,41-52 (Zürcher Bibel)

"Der zwölfjährige Jesus im Tempel"

(41) Und seine Eltern zogen jedes Jahr zum Passafest nach Jerusalem. (42) Auch als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf, wie es an diesem Fest der Brauch war, (43) und verbrachten die Tage dort.

Als sie heimkehrten, da blieb der junge Jesus in Jerusalem zurück, und seine Eltern merkten es nicht. (44) Da sie meinten, er befinde sich unter den Reisenden, gingen sie eine Tagesreise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten. (45) Und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück, um ihn zu suchen. (46) Und es geschah nach drei Tagen, dass sie ihn fanden, wie er im Tempel mitten unter den Lehrern sass und ihnen zuhörte und Fragen stellte. (47) Alle aber, die ihn hörten, waren verblüfft über seinen Verstand und seine Antworten. (48) Und als sie ihn sahen, waren sie bestürzt, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. (49) Und er sagte zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss? (50) Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

(51) Und er zog mit ihnen hinab, zurück nach Nazaret, und war ihnen gehorsam. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. (52) Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Als Reprise vomene Monets'liäd singed mir s 281, alli 4 Strophe, "Du bist der Weg".

Passend zur Wallfahrt im Predigt'text hend mir en Wallfahrts'psalm. Dr Psalm 24 finded mir im Gsang'buäch unter dr Nummere 114. Zum s Gebet im Wechsel spreche, stönd mir uuf.

Gest han ich Post über'choo vom Liäder'macher Arno Backhaus us em Duo "Arno und Andreas", wo vor 30 Jahr d Musik-Sendige vom Evangeliums-Rundfunk unsicher g'macht hett. Vo etliche Liäder us säbere Ziit han ich nur d Text und d CD, aber kai Note. Zum gemeinschaftliche Singe isch das e chli muähsam. Umso meh froi ich mich, dass mir dr Herr Backhaus d Note vo verschidene Liäder kopiärt hett, sodass ich nüme Solo-Interpret, sondern neu Mit-Sänger si chan. Uf em Liäd'blatt hend si "Der Gammler". Für en liichtere Ii'stiig singed mer di erst Strophe 2x, und denn mached mer wiiter wiä druckt.predigt_staedte_2008_1

Hüt hend si en Illustration zum Predigt'text. Das Bild stammt us dr Mitti vom 19. Jahrhundert. Dr Maler isch en Engländer, dr William Holman Hunt. Sini aktiv Ziit als Maler verlauft parallel mit em Uuf'stieg vo Gross'britannien zur - damals - Industrie'nation Nummere 1 in Europa. Rauchendi Schorn'stein, Fabrike, moderns Gross'stadt'lebe und Dampf'lokomotive suächt mer im Werk vom William Holman Hunt ver'gäblich.

Umgee von ere industrielle Welt, hett er in sinere Kunst e vor-industrielli Welt g'malt.

Dodrmit isch dr Engländer ain vo de Begründer vo dr Gruppe vo de Prä-Raffaelite gsi. D Bilder vom Hunt hätted nöd sölle e Flucht in en Idylle sii, sondern dr Blick für s Wesentlichi schärfe: dr Blick uf d Mensche mit all ihrne Gfühl, wo mängisch zimlich widersprüchlich dehär chömed.

Uf dr erst Blick gsehnd sini Bilder mängisch wiä ne heili Wält uus. Wenn mer genau hii'luägt, gseht mer, dass dr Künstler en sehr en realistische Blick gha hett. Es anders Bild vo ihm, s Bild "Der gedungene Schäfer" zeigt zum Bispil im Vordergrund en Schäfer, wo mit ere Schäferin pläuschlet, das in pittoresker Umgebig. Bi nöcherer Betrachtig zeigt sich denn, dass d Schaf'herde im Hinter'grund in Uf'lösig begriffe isch. Dr gmieteti Schäfer merkts nöd - oder es isch ihm egal, es sind nöd SINI Schaf.

Das Bild, wo Sie hüt über'cho hend, und wo dr Predigt'text illustriärt, isch uf dr erst Blick orientalisch, farbefroh, läbig. Dr zwaiti, dritti oder viärti Blick zaigt denn, dass es in de ab'bildete Persone schaffet. Es isch nöd vil üsserlichi Action, aber innerlich isch einiges in Bewegig.

Jetzt isch es Ziit für en Kanon! Nummere 224, "Ehre sei Gott in der Höhe". Mer mached vier Gruppe, eini uf dr Empore und drü im Schiff...

"The finding of the Saviour in the temple", die Auffindung des Erlösers im Tempel, zeigt links d Zuähörer und rächts "die heilig Familie".

"Die heilig Familie" isch so ne Rede'wendig, en kunst'gschichtliche Fach'begriff für Josef und Maria mit em Jesus'chind. Aigentlich gäbts' denn no vier Brüäder und mindestens zwei Schwöstere. Diä gseht mer nöd uf em Bild.

Diä hend ebe g'folget. Respektive, si sind z' jung gsi, zu chlii, zum de Eltere ab'haue, zum uf aigeti Fuust Erkundige in Jerusalem aa'stelle. Dr Aeltist, Jesus, hätt genau das g'macht. Uf em Gemälde isch er grad g'funde worde, und luäged si dr G'sichts'uus'druck aa. Glücklich wirkt er nöd, nachdem Bapi und Mami ihn - endlich - g'ortet hend. Us dr Sicht vo de Eltere wirked diä drü Täg nach, wo si Jesus g'suächt hend. Selbst wenn mir mit ii'bezüched, dass mer no es gemächlichers Ziit'g'fühl gha hett, damals - irgendwenn wird mer un'ruhig. 3-4 Täg wär mer unterwägs gsi, zum z Fuäss vo Jerusalem uf Nazaret wandere, hai (= nach Hause). Am Aafang vom Heim'marsch sind vili Lüüt zsäme am Wandere. All'mählich wird dr Pilger'strom dünner. Vili vo de Gläubige sind us Juda, diä wohned rund um Jerusalem. Die, wo bis nach Galiläa zruck münd, ver'teiled sich mit dr Ziit. Wo Maria und Josef g'merkt hend, dass Jesus definitv nöd mit Ver'wandte, entfernt Ver'wandte oder andere Dorf'bewohner unter'wägs gsi isch, hend's kehrt g'macht und sind zrugg in d Stadt.

Betrachted mer dr Josef. Ei'düütig isch sini Körper'haltig. Breit'beinig, mit guätem Gliich'g'wicht, staht er da und sait nüt. D Maria söll rede. Dr Bau'schriiner Josef isch im Moment rat'los. Er würd em Buäb gern en Ohr'fiige geh, anderer'siits, jetzt hend's en doch g'funde. Uuf'schnuufe, endlich.

So richtig ent'spannt isch dr Josef zwar nöd.

Ich han's G'fühl, er möcht jetzt endlich hai.

Dass er da zruck hett müse wandere, nomol retour in d Stadt, das isch e Störig für ihn. Im Prinzip hett er um diä Ziit scho wid'r welle dihai si, und schaffe. Dach'stöck für Hüüser schriinere. Oder, wi ainigi Uus'leger behaupted, Holz'boot bauä. S Bauä vo Fischer'boot g'höri ebe'falls in d Zuä'ständig'keit vo de damalige Bau'schriiner, chamer läse.

Für d Maria isch es e chli schwiriger. Si sött mit em Sohn redä. Für das begit si sich uf sini Höchi. Zuä'sätzlich redet si vertraulich mit Jesus. Si redet ihm is Ohr. D Maria wendet sich nöd an ali Aawesende rund'ume, si konzentriärt sich uf ihre Sohn.

Hätt si Erfolg?

 

Liäbi Gmaind

wiä alt isch Jesus, wo er mit sinere öffentliche Wirksamkeit aa'fangt? D Ver'muätige, wo ich kenne, ligged zwüsche 28 und 33 Jahr. In dr Bible heisst's, wo er aa'g'fange hett predige, seig er öpe 30 Jahr alt gsi. Zwölf Jahr alt isch er uf oisem Bild. Oder 12 Jahr jung, das heisst vor allem: so nöch er em Tempel und em Predige in däm Auge'blick sii mag - in dr Ziit'perspektive isch er no wiit dervo ent'fernt. 16 - 21 Jahr werded vergah, bis sini Ziit da isch.

Mit 12 Jahr isch Jesus 1 Jahr vo dr traditionelle Volljährig'keit ent'fernt. Mit 13 gilt mer in dr Synagoge als Maa. 10 Manne brucht's, damit en Gottes'diänst in ere jüdische Chile statt'findet. 10 Persone vo 13 Jahr aa uuf'wärts.

So wiit isch Jesus nonig. Er muss no warte. Dr Josef gseht das dütlicher: Jesus muäs über'haupt nöd warte. Er muäs, söll, dörf oder was immer - schriinere. Bau'schriinere.

 

Liäbi Gmaind

Und genau das macht Jesus denn. Ab dem Moment, wo er vo de Schrift'gelehrte im Tempel sin be'iidruckende Uf'tritt hett, schriineret er no - für andert'halb bis zwai Jahr'zehnt.

D Maria isch no e chli z churz cho. Si stoht zwüsche de Beide. In de ver'gangene Täg hätt si sich genau so vil Sorge g'macht wiä de Josef. Vil dütlicher als ihre Maa merkt d Maria, dass Jesus sich nöd bewusst isch, was sini Präsenz im Tempel für Uus'wirkige uf di besorgte Eltere gha hett.

Ihre Buäb g'hört zwar, was d Muäter ihm sait. Zur gliiche Ziit isch er mit de Gedanke ame ganz andere Ort.

Dr Künstler William Holman Hunt malt en Jesus, wo us em Bild use blickt, und wo derbi d Muäter Maria mit dr linke Hand am Arm hebt - e Geste vo dr Nöchi.

Mit dr rechte Hand zücht Jesus sich dr Gürtel enger. Das isch e Vorbereitigs'handlig für dr Ab'marsch. Dodrmit gaht er ohni Wort uf dr Josef ii, wo aifach so rasch wi möglich hei'gah und diä Episode vo dr Ver'zögerig hinter sich lah wett.

Jesus folget - aber sin Blick gaht in d Zuä'kunft. Nöd nur Josef und Maria wendet er dr Rucke oder sini Siite zuä. Vo de Schrift'gelehrte und Levite im Tempel wendet er sich ebe'falls ab, teil'wiis bis ganz.

Vor churzem hett er mit Spezialiste über Gott und dr Glaube g'redet. Und Insider vom Tempel'betrieb händ derbi zuä'g'los't. Das isch nöd falsch, im Moment isch es s Richtige gsi. D Bestimmig vo Jesus isch es aber, dass er sich as allgemeine Volk und an d' Outsider richtet, genau so wi an d Spezialiste und d Insider.

Wiä gaht's wiiter, ab däm Punkt, wo s Bild zaigt?

Für dr Josef gaht's aifacher wiiter: sobald das Grüppli es paar Kilometer in Richtig Nazaret uf em Hai'wäg gsi isch, senkt sich sin Bluät'druck nadis'nah, und s Läbe gaht wiiter. Es git Schlimmers als en Sohn, wo in Jerusalem mit Pharisäer und Sadduzäer diskutiäre wett (wiä wenn er das nöd in dr Synagoge dihai genau so chönnt, dänkt sich dr Josef vilicht).

Für d Maria isch es schwiriger. Dr Evangelist Lukas hätt scho churz vorher in sim Evang'elium g'schribe, dass d Maria sich d Wort vo anderne über ihre Sohn z Herze gnoh hett. Dass di gschide Lüüt im Tempel vo Jerusalem sich vo Jesus, ihrem Chind, be'iidrucke lönd, hett si ver'muätlich nöd bloss mit Stolz er'füllt. Es bitz isch si - nimm ich aa - be'un'ruhigt gsi. In de nächste Wuche hett si Jesus ver'muätlich e chli genauer be'obachtet.

Und was isch mit däne Lüüt in dr linke Bild'hälfti?

Si werded dur dr Josef und d Maria us öpis Interessantem use'g'risse. S Uuf'tauche vo de Eltere hett uf en Art Spiel'verderber'funktion. Mit wem si da diskutiärt hend, isch ihne im Moment nöd bewusst. D Gsichter und d Körper'haltige zaiged ver'schideni Iistellige: vo zruck'haltendem Respekt über abwartende Gwunder bis hii zu ergebnis-offenem Interesse. Dr dritti sitzendi Erwachseni vo links - dä mit em grüänä Band um dr Huät -  gspürt, dass er öpis Ent'scheidends erläbt hett. In de Händ hebt er e g'öffneti Schrift'rolle. Um es Haar ver'staht er, was da statt'g'funde hett - um es Haar, aber nöd ganz.

 

Liäbi Gmaind,

uf mich wirkt das Bild wi us aim Guss. Dr Künstler hett allerdings 7-8 Jahr dra gschaffet. Für zwai Jahr isch er uf Palästina g'raist. Dodrbi sind unter anderem Studiä für di Schrift'gelehrte und Tempel'diäner uf dr linke Siite vom Gemälde ent'stande. D Besitzer vo däne Gsichter hend also im Nahe Oste g'läbt. Wider zruck in Liverpool, hett en jüdische Buäb us dr Unter'schicht dr Jesus dar'g'stellt. D Maria uf em Bild isch in Wirklichkeit d Frau vome jüdische Kauf'maa gsi. Dr Kauf'maa hett in dr Synagoge vo Liverpool um Verständnis für dr Künstler gworbe, wo dä en Darsteller für dr 12jährig Jesus g'suächt hett.

Wo s Bild 1860 endlich fertig g'molt gsi isch, hett s en riise Aasturm druf gee. Mer hett in dr Galerie müse es Absperr'seil uuf'stelle, zum Beschädigunge dur Zuä'schauer ver'hindere. Es isch zum bis dahin höchste Priis ver'chauft worde, wo jemals es Gemälde vome läbende britische Künstler erzielt hett. Zwische'dure hett mer s müse us dr Galerie ent'ferne, damit s zur Königin vom britische Empire hett chöne brocht werde für e höchst privati Besichtigung. Selbst'verständlich sind d Bsuächer vo dr Galerie unmittelbar nach'her mit eme Plakat drüber informiärt worde, wiso s Bild kurz'ziitig nöd da gsi isch.

Ueber d Gründ für dr grossi Anklang bi dr Bevölkerig chan mer spekuliäre. Ain Grund isch vilicht gsi, dass es Chind als zuäkünftige Erwachsene dar'g'stellt wird. Jesus isch zwar mit sine Eltere als Chind uf Nazaret zruck g'wanderet.

Für ihn isch d Wall'fahrt mit sinere Familie nach Jerusalem aber so öpis wiä ne vor'über'gehendi Reis ins Erwachsene'alter gsi.

AMEN.

 

Mir stönd uf zur Fürbitt und blibed zum Appezeller Landsgmaindliäd denn stah.

 

Vater im Himmel, mir bringed oiseri Aalige vor dich:

Während mir uf e friedlichi Olympiade g’hofft hend, gsehnd mir plötzlich Bilder vomene neue Kriäg im Kaukasus. Mir gsehnd flüchtendi Mensche und beschädigti, rauchendi Hüüser. Bitte schänk du de Verantwortliche für dr Kriäg raschi Iisicht, dass si s Bluät’vergüsse be’ended und sich friedlich einiged.

Vor us staht di letzt Summerferiäwuche. Gib du allne, wo sich nonig erholt hend, jetzt no di nötig Uus’g’ruät’heit und Kraft, damit si in dr Arbets’welt und im All’tag bestah chönd.

Vili blicked jetzt uf d Sportler in China. Danke für d Froid an dr Leistig und am Körper. Lass üs diä Olympiade zur Inspiration werde, dass mir in de Gschöpf d Gedanke vom Schöpfer ahned, und dass mir dich priised, nöd nur mit Wort, sondern mit üserer ganze körperliche Existenz.

Mir danked dir, dass mir zu dir bäte dörfed und dass du üs g’hörsch. AMEN.

 

Liturgie

    1Eingangsspiel

    2Gruss

    3Monatslied RG 100,1-6 "Erfreue dich, Himmel"

    4Predigttext Lukas 2,41-52

    5Wallfahrtslied RG 281,1-4 "Du bist der Weg, auf dem wir schreiten" (Reprise Monatslied)

    6(stehend / im Wechsel) Gebet Wallfahrtspsalm RG 114 (Psalm 24)

    7Liedvortrag "Der Gammler" (Blatt)
    outlaw_larrynorman_deutsch 

    8Predigteinstieg zum Künstler William Holman Hunt

    9Kanon RG 224 "Ehre sei Gott in der Höhe"

    10Predigt: Bildbetrachtung (Blatt)

    11Zwischenspiel

    12(stehend) Fürbitte

    13(stehend) Lied RG 520,1-4 "Appenzeller Landsgemeindelied" 

    14Kollekte: Herberge zur Heimat

    15Mitteilungen: Chilekafi. DO 09:15 BKF. Nächster Sonntag: JN, Abschluss Predigtreihe "Reisen".

    16Lied RG 801,1-2 "Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ"

    17(stehend / gemeinsam) Unser Vater

    18(stehend) Segen

    19(sitzend) Ausgangsspiel